Reifenregale und Reifenlagerung – Platz sparen und Effizienz steigern
Wenn es um die Lagerung von Autoreifen geht, kann es schnell unübersichtlich werden. Reifen haben eine bestimmte Größe und Form, die es schwierig machen kann, sie richtig zu lagern, insbesondere wenn es um eine größere Anzahl von Reifen geht. Eine optimale Lösung für die Lagerung von Reifen ist die Verwendung von Reifenregalen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber, wie Reifenregale helfen können, Platz zu sparen und die Effizienz Ihrer Reifenlagerung zu steigern.
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Reifenregal EPSIVOL ONE – ANBAUFELD H. 2500 mm 4 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2250 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – ANBAUFELD H. 2500 mm 4 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2000 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – ANBAUFELD H. 2500 mm 4 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 1800 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – ANBAUFELD H. 2000 mm 3 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2250 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – ANBAUFELD H. 2000 mm 3 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2000 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – ANBAUFELD H. 2000 mm 3 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 1800 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – GRUNDFELD H. 2500 mm 4 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2250 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – GRUNDFELD H. 2500 mm 4 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2000 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – GRUNDFELD H. 2500 mm 4 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 1800 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – GRUNDFELD H. 2000 mm 3 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2250 mm
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Reifenregal EPSIVOL ONE – GRUNDFELD H. 2000 mm 3 EBENEN REIFENTRAVERSEN B. 2000 mm
Effiziente Lagertechnik: Das passende Regal für Reifen
In der professionellen Werkstatteinrichtung und im Teilegroßhandel ist eine strukturierte und platzsparende Reifenlagerung entscheidend für wirtschaftliche Arbeitsabläufe. Ein robustes Regal für Reifen bildet das Fundament, um vorhandene Lagerflächen optimal auszunutzen und höchste Arbeitssicherheit im Betrieb zu gewährleisten. Modulare Reifenregale und Schwerlastregale in Industriequalität – oft als flexibles Stecksystem konzipiert – sind speziell für die hohen Traglasten von PKW-, SUV- und LKW-Pneus ausgelegt. Sie garantieren eine fachgerechte, formschonende Aufbewahrung kompletter Radsätze und verhindern Schäden an den Pneus. Durch den direkten, übersichtlichen Zugriff auf das Industrieregal sparen Ihre Mitarbeiter wertvolle Zeit, was besonders bei der saisonalen Einlagerung im Herbst und Frühjahr von entscheidender Bedeutung ist. Optimieren Sie Ihre Lagerlogistik nachhaltig mit langlebigen Systemen, die exakt mit Ihren Anforderungen mitwachsen.
Effizientes Reifenlager: Das passende Reifenregal
Besonders im Reifenhandel, im Autohaus und im gewerblichen Räderhotel entscheidet die Lagerlogistik über die Wirtschaftlichkeit: Wer Kundenräder saisonal einlagert, braucht Schwerlast-Reifenregale mit hoher Feld- und Fachlast, die den Vorgaben der Berufsgenossenschaften entsprechen. Modulare Stecksysteme lassen sich über Dutzende Meter zu kompletten Regalzeilen anbauen und wachsen mit steigendem Auftragsvolumen mit. So beschleunigen Sie die Zugriffszeiten während der Wechselsaison, nutzen die Hallenhöhe optimal aus und sichern das Eigentum Ihrer Kunden auf professionellem Niveau ab.
Gerade im wachsenden Segment der Elektromobilität steigen die Anforderungen an ein professionelles Reifenlager enorm. Dieses System gehört zu den leistungsstärksten und besten auf dem Markt und bewältigt diese Herausforderung mühelos. Durch seine außergewöhnlich hohe Tragkraft ist das Regal für Reifen perfekt für die deutlich schwereren E-Auto-Reifen und massive SUV-Radsätze geeignet. Trotz der extremen Stabilität und Robustheit, die für den täglichen B2B-Einsatz unerlässlich sind, besticht die Konstruktion durch höchste Effizienz: Das System ist sehr einfach und schnell zu montieren, was die Rüstzeiten beim Aufbau auf ein Minimum reduziert. So investieren Sie nicht nur in maximale Sicherheit, sondern auch in eines der durchdachtesten Systeme für Ihr gesamtes Reifenlager.

Warum Reifenregale verwenden?
Es gibt mehrere Vorteile bei der Verwendung von Reifenregalen für die Lagerung von Autoreifen. Hier sind einige der wichtigsten:
Platz sparen
Reifenregale sind speziell für die Lagerung von Autoreifen entwickelt worden und sind so konzipiert, dass sie den verfügbaren Platz optimal nutzen. Anstatt Ihre Reifen auf dem Boden oder in einem Stapel zu lagern, können Sie die vertikale Fläche Ihres Lagers nutzen und so wertvollen Platz sparen.
Bessere Organisation
Ein weiterer Vorteil von Reifenregalen ist, dass sie Ihnen helfen, Ihre Reifen besser zu organisieren. Durch die Verwendung von Regalen können Sie Ihre Reifen nach Größe, Saison und anderen Kriterien sortieren und einfacher finden, wenn Sie sie benötigen.
Schutz der Reifen
Durch die Lagerung von Reifen auf Reifenregalen können Sie Ihre Reifen besser vor Beschädigungen und Verformungen schützen. Durch die richtige Lagerung werden die Reifen nicht durch das Gewicht anderer Reifen verformt oder beschädigt.
Welche Arten von Reifenregalen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Reifenregalen, die für unterschiedliche Bedürfnisse und Lagerbedingungen geeignet sind. Hier sind einige der gebräuchlichsten Arten von Reifenregalen:
Stahlregale
Stahlregale sind sehr robust und langlebig und können große Mengen an Reifen aufnehmen. Sie sind in der Regel höhenverstellbar und können an die Bedürfnisse Ihres Lagers angepasst werden.
Kragarmregale
Kragarmregale sind eine gute Wahl für die Lagerung von Reifen unterschiedlicher Größe und Form. Durch ihre offene Konstruktion können sie einfach beladen und entladen werden und bieten eine flexible Lösung für die Lagerung von Reifen.
Gitterregale
Gitterregale bestehen aus Gitterböden und sind eine sehr stabile und belastbare Lösung für die Lagerung von Reifen. Sie sind einfach zu montieren und können problemlos erweitert werden, um die Bedürfnisse Ihres Lagers zu erfüllen.

Tipps zur Lagerung von Reifen auf Reifenregalen
Um sicherzustellen, dass Ihre Reifen auf Reifenregalen ordnungsgemäß gelagert werden, sollten Sie die folgenden Tipps berücksichtigen:
Reifen sauber und trocken lagern
Bevor Sie Ihre Reifen auf Reifenregalen lagern, sollten Sie sicherstellen, dass sie sauber und
Warum ein Reifenragal von MAVERLO zur Reifenlagerung?
Ein Reifenregal von MAVERLO bietet zahlreiche Vorteile, die es zu einer hervorragenden Wahl für die Lagerung von Autoreifen machen. Hier sind einige Gründe, warum Sie ein Reifenregal von MAVERLO in Betracht ziehen sollten:
- Hohe Qualität: MAVERLO-Reifenregale werden aus robusten Materialien wie Stahl hergestellt, um eine lange Lebensdauer und eine hohe Tragfähigkeit zu gewährleisten. Sie sind widerstandsfähig gegen Kratzer, Feuchtigkeit und Korrosion, um eine zuverlässige Lagerung Ihrer Autoreifen zu gewährleisten.
- Platzsparend: Reifenregale von MAVERLO nutzen den verfügbaren Raum optimal aus. Sie lassen sich flexibel in Werkstatt, Lager oder Halle aufstellen, halten den Boden frei und machen die Einlagerung der Reifen übersichtlich.
- Einfache Montage: Die Reifenregale von MAVERLO sind einfach zu montieren und können innerhalb kurzer Zeit aufgebaut werden. Sie benötigen kein Werkzeug und keine besondere Erfahrung, um sie zu installieren.
- Flexibilität: Reifenregale von MAVERLO sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich, um den Anforderungen verschiedener Reifentypen gerecht zu werden. Sie können je nach Bedarf angepasst werden, um eine optimale Lagerung Ihrer Autoreifen zu gewährleisten.
- Sicherheit: MAVERLO-Reifenregale sind sicher und zuverlässig. Sie verfügen über rutschfeste Gummifüße, um ein Verrutschen und Herunterfallen der Reifen zu verhindern. Darüber hinaus können sie mit Schlossvorrichtungen ausgestattet werden, um die Sicherheit Ihrer Reifen zu gewährleisten.
Ein Reifenregal von MAVERLO bietet somit zahlreiche Vorteile für die Lagerung von Autoreifen. Es ist eine Investition, die sich langfristig auszahlen wird und Ihnen dabei hilft, Ihren Raum besser zu organisieren und Ihre Reifen sicher und geschützt aufzubewahren.
Das perfekte Reifenregal: Maximale Ordnung, Sicherheit und Schutz für Ihre Autoreifen
Zweimal im Jahr beginnt in Werkstätten, Autohäusern und im Reifenfachhandel die intensivste Zeit des Jahres: die Wechselsaison. Innerhalb weniger Wochen wollen große Mengen an Kundenrädern angenommen, sicher eingelagert und termingerecht wieder herausgegeben werden. Wer die wertvollen Kompletträder dabei einfach auf dem Hallenboden stapelt, verliert nicht nur kostbare Lagerfläche – er riskiert Schäden an der Ware und an der Arbeitssicherheit. Die souveräne Antwort darauf ist ein durchdachtes, normgerechtes Reifenregal.
Auf dieser Seite finden Sie alles, was für eine professionelle Reifenlagerung zählt. Wir zeigen Ihnen, warum sich ein spezialisiertes Regalsystem für Ihren Betrieb auszahlt, worauf es beim Kauf ankommt, wie Sie Feld- und Fachlast richtig kalkulieren und wie Ihre Kundenräder über die gesamte Einlagerung im besten Zustand bleiben. Kurz: die passende Lösung für Werkstatt, Reifenhandel, Autohaus und Räderhotel.
Warum ein Reifenregal unverzichtbar ist: Die wichtigsten Vorteile im Detail
Ein professionelles Reifenregal ist weit mehr als nur ein simpler Aufbewahrungsort aus Metall. Es ist eine direkte Investition in die Langlebigkeit Ihrer Autoreifen, den Werterhalt Ihrer Felgen und nicht zuletzt in die Sicherheit in Ihren Räumlichkeiten. Hier sind die entscheidenden Vorteile, die ein Reifenregal bietet, im detaillierten Überblick:
- Enorme Platzersparnis: Reifen sind sperrig und belegen liegend viel Fläche – ein Satz von vier Rädern blockiert schnell einen ganzen Quadratmeter. Ein Reifenregal nutzt stattdessen die Raumhöhe. So gewinnen Sie in Werkstatt und Lager wertvolle Stellfläche für Fahrzeuge, Arbeitsplätze und Betriebsmittel zurück.
- Schutz vor gefährlichen Verformungen: Werden Räder einfach flach auf dem Boden zu einem Turm gestapelt, drückt das immense Gewicht der oberen Reifen unweigerlich auf die unteren. Bei einer monatelangen Lagerung kann dies zu gefährlichen Verformungen der Reifenkarkasse oder zu sogenannten „Standplatten“ führen. In einem speziellen Reifenregal ruhen die Reifen stehend und schonend auf zwei abgerundeten Traversen (Auflagestangen). Dadurch wird der Druck gleichmäßig verteilt und die Lauffläche geschont.
- Optimale Belüftung und Mikroklima: Gummi ist ein organisches Material, das „atmen“ muss. Ein offenes Regalsystem sorgt für eine stetige und ungehinderte Luftzirkulation rund um jeden einzelnen Reifen. Feuchtigkeit, die sich in Rillen oder an der Felge sammelt, kann so wesentlich schneller abtrocknen. Das verhindert effektiv die Bildung von Schimmel am Gummi oder Rost und Oxidation an wertvollen Stahl- oder Alufelgen.
- Maximaler Arbeitsschutz und Sicherheit: Ein wackeliger Reifenstapel auf glattem Hallenboden ist eine echte Unfallgefahr im Betrieb. Ein fest montiertes, an der Wand gesichertes Reifenregal sorgt dafür, dass die schweren Räder – die zusammen schnell über 100 Kilogramm wiegen – sicher an ihrem Platz bleiben. Das schützt Ihre Mitarbeiter und erfüllt die Anforderungen an die Arbeitssicherheit.
- Bessere Übersichtlichkeit und Organisation: Gerade in Mehrpersonenhaushalten mit mehreren Fahrzeugen oder in gewerblichen Werkstätten verliert man bei gestapelten Reifen schnell den Überblick. In einem Regal können Sie die Reifensätze verschiedener Autos sauber getrennt, beschriftet und hochgradig übersichtlich lagern. Der schnelle Zugriff beim nächsten Reifenwechsel spart wertvolle Zeit und Nerven.
Welche Arten von Reifenregalen gibt es für Werkstatt und Lager?
Je nach verfügbarem Platzangebot, dem spezifischen Einsatzort und Ihren individuellen Bedürfnissen gibt es verschiedene Regaltypen auf dem Markt. Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt maßgeblich von Ihren räumlichen Gegebenheiten ab.
1. Das klassische Stand-Reifenregal (Steckregal)
Das Standregal ist der Klassiker und Goldstandard unter den Reifenregalen. Auf mehreren Ebenen bietet es Platz für zahlreiche Reifensätze – und lässt sich dank Stecksystem schnell und werkzeuglos aufbauen. Damit ist es die erste Wahl für Kfz-Werkstätten, Reifenlager und Autohäuser. Der entscheidende Vorteil: Mit passgenauen Anbaufeldern erweitern Sie das System jederzeit zu einer durchgehenden Regalzeile – so wächst Ihr Lager mit dem Einlagerungsvolumen mit.
2. Das Wand-Reifenregal (Reifenwandhalter)
Ist die Bodenfläche im Lager knapp und zählt jeder Quadratmeter, ist das Wand-Reifenregal eine platzsparende Ergänzung. Es wird mit Schwerlastdübeln direkt an der Wand montiert und nutzt die Fläche über Arbeits- und Durchgangsbereichen. Wichtig ist ein tragfähiger Untergrund: Die Wand muss massiv sein – etwa aus Beton, Kalksandstein oder Vollziegel –, um die hohen Lasten der Kompletträder dauerhaft sicher zu tragen. Für Leichtbau- und Trockenbauwände sind diese Systeme nicht geeignet.
3. Das fahrbare Reifenregal (Reifenwagen / Reifenkarre)
Maximale Beweglichkeit bietet das fahrbare Rollregal. Dank industrieller, kugelgelagerter Lenkrollen mit Feststellbremse schieben Ihre Mitarbeiter einen kompletten, über 80 Kilogramm schweren Reifensatz mühelos durch die Werkstatt – oder direkt zur Hebebühne. Besonders in Kfz-Werkstätten, Reifenhäusern und Autohäusern spielt dieses System seine Stärken aus: Es beschleunigt die Abläufe in der Wechselsaison und schont den Rücken des Teams.
4. Kombi-Regale: Die Alleskönner für Reifen und Werkzeug
Kombi-Regale verbinden zwei Funktionen clever in einem System: Die unteren Ebenen tragen Reifen-Traversen für die stehende Lagerung, die oberen bieten durchgehende Fachböden – etwa aus stabiler MDF-Platte oder Stahlblech. Darauf finden Werkzeug, Verschleißteile, Betriebsstoffe oder Radkappen ihren festen Platz. So wird aus dem Reifenregal ein multifunktionales Ordnungssystem für den Werkstattalltag.
Kaufberatung: Darauf müssen Sie beim Kauf eines Reifenregals unbedingt achten
Nicht jedes handelsübliche Blechregal ist für die dauerhafte Lagerung schwerer Kompletträder gemacht. Damit Ihr Lagersystem den Anforderungen des gewerblichen Betriebs standhält und den Vorgaben der Berufsgenossenschaften entspricht, lohnt vor dem Kauf ein prüfender Blick auf die folgenden Kriterien:
Die entscheidenden Gewichte: Traglast, Fachlast und Feldlast
Dies ist der mit Abstand wichtigste Sicherheitsfaktor! Autoreifen – und hierbei insbesondere Kompletträder mit massiven Leichtmetall- oder Stahlfelgen – sind extrem schwer. Ein durchschnittliches Autorad (z.B. 205/55 R16) wiegt zwischen 15 und 22 Kilogramm. Ein Set aus vier Rädern bringt somit schnell 60 bis knapp 90 kg auf die Waage. Moderne SUV-Räder, Offroad-Bereifung oder Reifen für Transporter (leichte Nutzfahrzeuge) können sogar 30 kg und mehr pro Stück wiegen.
Achten Sie beim Kauf daher zwingend auf die vom Hersteller angegebene Fachlast (das maximale Gewicht, das eine einzelne horizontale Regalebene bei gleichmäßig verteilter Last tragen kann) und die Feldlast (das absolute Gesamtgewicht, das das komplette Regalgerüst zwischen zwei Ständern maximal tragen darf). Die Fachlast sollte für ein Standard-Reifenregal, das vier Räder aufnehmen soll, mindestens 100 bis 150 kg betragen. Wer hier spart, riskiert, dass sich die Traversen durchbiegen oder das Regal im schlimmsten Fall kollabiert.
Materialbeschaffenheit und Oberflächenbehandlung
Werkstätten und Lagerräume sind anspruchsvolle Umgebungen: hohe Luftfeuchtigkeit, deutliche Temperaturschwankungen und aggressive Streusalzreste, die von eingelagerten Rädern abtropfen. Ein professionelles Reifenregal muss das dauerhaft aushalten. Ideal ist hochwertig verzinkter Stahl – die Zinkschicht schützt zuverlässig vor Rost und Korrosion. Ebenfalls bewährt sind pulverbeschichtete Regale, deren eingebrannte Lackschicht besonders robust ist und bei Maverlo unter anderem in Blau, Lichtgrau, Anthrazit oder Schwarz erhältlich ist.
Die perfekten Abmessungen: Regaltiefe und Reifenbreite
Messen Sie Ihre Reifen vor dem Kauf unbedingt genau aus. Zwei Maße sind hierbei für die Passgenauigkeit des Regals absolut entscheidend:
- Der Reifendurchmesser (Außendurchmesser): Die Regaltiefe (der Abstand zwischen der vorderen und der hinteren Traverse) muss so gewählt sein, dass der Reifen tief genug einsinkt, um sicher zu stehen und nicht herauszurollen, aber keinesfalls so tief, dass er durchfällt. Für Standard-PKW-Reifen ist eine Regaltiefe von ca. 40 cm ideal. Die Räder stehen dann vorne und hinten leicht über das Regal hinaus.
- Die Reifenbreite: Die lichte Innenbreite des Regals (das Maß zwischen den vertikalen Pfosten) muss groß genug sein, um alle vier oder fünf Reifen Ihres Sets bequem nebeneinander aufzunehmen. Rechenbeispiel: Wenn Sie Reifen der Breite 255 mm lagern möchten, benötigen Sie pro Ebene eine lichte Weite von mindestens 102 cm (4 x 25,5 cm). Geben Sie noch ein paar Zentimeter Spielraum zum bequemen Einlegen hinzu. Sie benötigen also ein Regal mit mindestens 105 bis 110 cm Innenmaß. Ein 120 cm breites Regal bietet hier den höchsten Komfort.
Das Montagesystem: Warum das Steckregal dem Schraubregal überlegen ist
Wir von Maverlo empfehlen ganz klar und aus Überzeugung das Stecksystem. Bei diesem innovativen Aufbauprinzip werden die Einzelteile (die vertikalen Ständerprofile und die horizontalen Traversen) durch ausgeklügelte Laschen- oder Schlüsselloch-Stanzungen einfach und werkzeuglos ineinandergesteckt. Meist wird lediglich ein einfacher Gummihammer benötigt, um die Verbindungen durch leichtes Klopfen fest und spielfrei zu fixieren.
Steckregale sind nicht nur um ein Vielfaches schneller und nervenschonender im Aufbau als veraltete Schraubregale (bei denen Sie Dutzende winzige Schrauben und Muttern mühsam mit dem Schraubenschlüssel anziehen müssen), sie sind nach der Montage oft auch verwindungssteifer und deutlich stabiler. Der Grund: Bei einem Steckregal verkeilen sich die Bauteile unter Belastung noch fester ineinander, während sich bei einem Schraubregal Schrauben durch feine Vibrationen über die Jahre lösen können. Zudem lassen sich die Ebenen bei einem Steckregal auch später noch innerhalb von Minuten problemlos in der Höhe verstellen, falls Sie sich ein Auto mit größeren Reifen anschaffen.
Schritt-für-Schritt: So bauen Sie Ihr Maverlo Reifenregal richtig auf
Der Aufbau unserer Regale ist unkompliziert und schnell erledigt – ideal für eine zügige Inbetriebnahme im Betrieb. Für ein sicheres, normgerechtes Ergebnis beachten Sie am besten diese Schritte:
- Vorbereitung: Suchen Sie sich eine ebene Fläche für den Aufbau. Legen Sie alle Teile übersichtlich aus und prüfen Sie anhand der Anleitung die Vollständigkeit. Halten Sie einen Gummihammer und Arbeitshandschuhe bereit.
- Die Basis: Stecken Sie die Kunststoff- oder Metallfüße auf die unteren Enden der Ständerprofile. Das schützt den Hallenboden vor Kratzern und sorgt für einen sicheren Stand.
- Die Seitenrahmen: Verbinden Sie jeweils zwei vertikale Pfosten mit den kurzen seitlichen Tiefenriegeln (falls bei Ihrem Modell vorhanden), um die Seitenteile zu erstellen.
- Die Traversen einhängen: Beginnen Sie mit der untersten Ebene, um dem Rahmen Stabilität zu geben. Stecken Sie die langen Traversen (Auflagestangen) in der gewünschten Höhe in die Stanzungen der Seitenteile. Klopfen Sie sie mit dem Gummihammer sanft aber bestimmt nach unten, bis sie hörbar und fest einrasten.
- Weitere Ebenen: Wiederholen Sie den Vorgang für alle weiteren Ebenen. Achten Sie darauf, dass die Traversen auf allen Seiten exakt auf der gleichen Höhe eingehängt sind, damit die Reifen später absolut waagerecht stehen.
- Wandmontage (WICHTIG!): Stellen Sie das fertig montierte Regal an seinen endgültigen Platz. Nutzen Sie eine Wasserwaage, um den geraden Stand zu prüfen. Verschrauben Sie das Regal nun zwingend mit geeigneten Dübeln und Schrauben an der Wand, um ein Vorkippen beim Beladen zu 100% auszuschließen.
Profi-Tipps zur Reifenlagerung: So bleiben Ihre Räder über Jahre hinweg fit
Der Kauf eines exzellenten Reifenregals von Maverlo ist der erste, wichtigste Schritt. Wenn Sie bei der eigentlichen Einlagerung zusätzlich die folgenden Experten-Tipps aus der Reifenbranche beachten, verlängern Sie die Lebensdauer und die Fahrsicherheit Ihrer teuren Reifen ganz erheblich.
1. Die gründliche Reinigung vor dem Einlagern
Lagern Sie niemals schmutzige Reifen ein! Reinigen Sie die Reifen und insbesondere die Alufelgen sehr gründlich von aggressivem Bremsstaub, Matsch, Straßenschmutz und im Frühjahr von Streusalzresten. Nutzen Sie lauwarmes Wasser, eine milde Seifenlauge oder säurefreie, spezielle Felgenreiniger. Ganz wichtig: Die Räder müssen nach der Wäsche absolut vollständig getrocknet sein, bevor sie in das Regal gestellt werden. Andernfalls riskieren Sie Korrosion an der Felge. Entfernen Sie bei dieser Gelegenheit auch kleine Steinchen, die sich tief in den Profilrillen festgesetzt haben, mit einem stumpfen Schraubendreher. Prüfen Sie das Profil auf Risse oder eingefahrene Nägel.
2. Reifenposition markieren ist Pflicht
Damit Sie beim nächsten saisonalen Wechsel noch genau wissen, welches Rad an welcher Position des Autos montiert war, müssen Sie die Reifen zwingend markieren. Nutzen Sie wischfeste Wachskreide (Reifenkreide) direkt auf der Lauffläche oder hängen Sie spezielle Reifen-Etiketten an das Ventil. Verwenden Sie die branchenüblichen Abkürzungen:
- VL (Vorne Links)
- VR (Vorne Rechts)
- HL (Hinten Links)
- HR (Hinten Rechts)
Warum ist das wichtig? So können Sie die Reifen beim nächsten Aufziehen achsweise tauschen (die vorderen nach hinten und umgekehrt, niemals jedoch über Kreuz, falls die Reifen laufrichtungsgebunden sind). Dies gewährleistet ein gleichmäßiges Abfahren des Profils über die gesamte Lebensdauer des Reifens.
3. Der richtige Reifendruck für den „Winterschlaf“
Da Reifen während der monatelangen Lagerung unweigerlich minimal Luft durch das Ventil und die Gummiporen verlieren, sollten Sie den Reifendruck unmittelbar vor dem Einlagern an der Tankstelle um ca. 0,5 Bar über den vom Fahrzeughersteller angegebenen Normalwert erhöhen. So stellen Sie sicher, dass der Reifen im Regal seine perfekte Form behält und beim nächsten Aufziehen in einem halben Jahr nicht völlig platt ist und womöglich von der Felge rutscht.
4. Unterschiede: Kompletträder vs. Reifen ohne Felgen
Hier gibt es einen eklatanten Unterschied in der physikalischen Belastung, den Sie beachten müssen:
- Kompletträder (Reifen bereits auf Felge montiert): Diese können sowohl im Reifenregal (stehend auf den Traversen) gelagert werden als auch liegend gestapelt oder an sogenannten Felgenbäumen aufgehängt werden. Wenn Sie Kompletträder im Reifenregal aufstellen, empfehlen Experten aus dem Kfz-Gewerbe, die Räder alle vier bis sechs Wochen um ein kleines Stückchen (ca. ein Viertel) weiterzudrehen. Dies verhindert eine einseitige, statische Belastung an der Auflagefläche der Traverse.
- Reifen ohne Felgen (nur der Gummimantel): Diese dürfen ausschließlich stehend gelagert werden – hierfür ist ein Reifenregal absolut perfekt und alternativlos! Werden leere, weiche Reifen liegend gestapelt, drückt das Eigengewicht die Seitenwände (Flanken) extrem zusammen. Der Reifen wird massiv verformt, was die spätere Montage auf die Felge durch den Mechaniker extrem erschwert oder im schlimmsten Fall unmöglich macht, da der Reifen beim Aufpumpen nicht mehr bündig an das Felgenhorn springt.
5. Das optimale Raumklima: Feinde des Gummis
Reifengummi ist ein sensibles Material: Am wohlsten fühlt es sich dunkel, kühl, trocken und gut belüftet. Direkte Sonneneinstrahlung, große Hitze sowie Kontakt mit Lösungsmitteln, Fetten, Ölen oder Benzin treiben die Weichmacher aus dem Gummi – der Reifen altert schneller, wird spröde und bekommt Risse. Ein Reifenregal in einem trockenen, kühlen und gut belüfteten Lagerbereich, geschützt vor direkter Sonne, schafft ideale Bedingungen für eine lange Lebensdauer der eingelagerten Ware.
Gewerbliche Nutzung: Reifenregale für Autohäuser und Kfz-Werkstätten
Auch im B2B-Bereich sind unsere Regalsysteme unverzichtbar. Wenn Sie als Werkstatt die Einlagerung von Kundenrädern (Räderhotel) anbieten, benötigen Sie Schwerlast-Reifenregale, die den strengen Vorgaben der Berufsgenossenschaften entsprechen. Bei Maverlo finden Sie Systeme, die enorme Feldlasten tragen, sich über Dutzende Meter zu kompletten Regalzeilen anbauen lassen und speziell für den rauen Industriealltag konzipiert sind. Optimieren Sie Ihre Lagerlogistik, beschleunigen Sie die Zugriffszeiten während der stressigen Wechselsaison und sichern Sie das Eigentum Ihrer Kunden auf höchstem Niveau ab.
Ihr neues Reifenregal bei Maverlo.de: Industriequalität für Werkstatt, Handel und Gewerbe
Ob Kfz-Werkstatt, Reifenfachhandel, Autohaus, Räderhotel oder Flottenbetrieb – bei Maverlo.de finden Sie die Reifen-Lagerlösung, die genau zu Ihren Abläufen passt. Vom einzelnen Standregal bis zur durchgehenden Regalzeile skaliert unser System mit Ihrem Einlagerungsvolumen. So bleiben Sie flexibel, wenn Ihr Bedarf wächst. Alle Modelle finden Sie in der Reifenregal-Übersicht. Darüber hinaus bietet Maverlo weitere gewerbliche Lagerlösungen: Schwerlastregale, Werkstattregale, Kfz-Regale, Kragarmregale und Fachbodenregale.
Unsere Regale stehen für echte Industriequalität: werkzeuglose Handhabung, überdurchschnittlich hohe Traglasten und langlebige Materialien wie verzinkter Qualitätsstahl – zu einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis. Schluss mit gestapelten Reifen auf dem Hallenboden. Schaffen Sie stattdessen Platz, Ordnung und geprüfte Sicherheit für Ihren Betrieb.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Reifenregale (Kauf, Aufbau & Lagerung)
In unserem interaktiven FAQ-Bereich beantworten wir die häufigsten Fragen unserer Kunden schnell und präzise.
Klicken Sie einfach auf die jeweilige Frage, um die Experten-Antwort auszuklappen.
Das hängt exakt von der Laufbreite Ihrer Reifen ab. Die Rechnung ist simpel: Addieren Sie die Breite eines Reifens (z. B. 205 mm) mal vier. In diesem Fall (4 x 205 mm = 820 mm) benötigen Sie mindestens 820 mm (82 cm) absolute lichte Innenbreite. Da Sie noch etwas Platz benötigen, um die Reifen ohne Klemmen hineinzuheben, ist ein Reifenregal mit 100 cm bis 120 cm Breite für fast alle Standard-PKW und SUV-Reifen optimal und zukunftssicher geeignet.
Ein klassisches Reifenregal mit Traversen ist immer für die stehende Lagerung konzipiert. Die Reifen ruhen dabei schonend auf zwei parallelen Stangen. Dies ist besonders für Reifen *ohne* Felge die einzig fachgerechte Lagerart, um Quetschungen der Flanken zu vermeiden. Kompletträder (mit Felge) können ebenfalls hervorragend stehend gelagert werden. Profis empfehlen hierbei jedoch, die schweren Kompletträder während der monatelangen Lagerzeit im Regal etwa alle vier bis sechs Wochen um ein kleines Viertel weiterzudrehen, um das Eigengewicht bestmöglich auf der Lauffläche zu verteilen.
Ja – aus Sicherheitsgründen ist das dringend zu empfehlen. Sind die oberen Ebenen beladen, bekommt das Regal einen hohen Schwerpunkt. Damit es sicher an seinem Platz bleibt – etwa beim Anstoßen mit dem Flurförderzeug oder beim schwungvollen Einlegen eines Reifens –, sollte jedes Stand-Reifenregal fest mit der Wand verschraubt werden. Das entspricht auch den Vorgaben der Berufsgenossenschaften für die gewerbliche Lagerung.
Rechnen Sie für einen herkömmlichen Satz normaler PKW-Kompletträder (15 bis 17 Zoll) mit einem Gesamtgewicht von etwa 70 bis 80 kg. Für große SUV-, Transporter- oder wuchtige Offroad-Räder können es schnell 100 bis 130 kg pro 4er-Set sein. Die angegebene Fachlast (die Tragkraft pro einzelner Regalebene) sollte daher mindestens 150 kg betragen, um dauerhaft ausreichend Sicherheitsreserven zu haben und ein Durchbiegen der Traversen zu verhindern. Bei Maverlo finden Sie hochbelastbare Regale, die diesen enormen Belastungen mühelos über Jahrzehnte standhalten.
Von einer dauerhaften Lagerung im Freien raten wir ab. Zwar ist ein gut verzinktes Regal an sich wetterfest, doch die direkten Umwelteinflüsse setzen den eingelagerten Reifen stark zu: UV-Strahlung, Regen, Frost und Temperaturschwankungen entziehen dem Gummi die Weichmacher, sodass die Reifen rasch altern und rissig werden. Reifen und Regal gehören daher in einen geschlossenen, gut belüfteten und dunklen Lagerraum – etwa in Werkstatt oder Lagerhalle.
Ja, leere Felgen aus Aluminium wie aus Stahl lassen sich problemlos auf den Traversen lagern. Da hier Metall auf Metall liegt, ein Praxistipp aus dem Betrieb: Polstern Sie die Auflagepunkte leicht – zum Beispiel mit Schaumstoff-Rohrisolierung. So bleiben auch empfindliche Kundenfelgen über die gesamte Einlagerung frei von Kratzern.